Samstag, 05.10.2019, von 12:00-16:00 Uhr

Die Geschäftsleiterin, Frau Johnen, empfing mich sehr herzlich in der  Mayerschen Buchhandlung in Duisburg. Sie hatte zwei Tische samt Stühle, Plakate sowie Wasser bereitstellen lassen. Auch meine Begleiterin wurde sofort mit umsorgt. Ich fühlte mich extrem willkommen und ergänzte den Platz mit meinem Wolf-Roll-up. Ich stand perfekt. Alle Besucher mussten an mir vorbei. Trotz des hervorragenden Standortes musste ich feststellen, dass 98% der Kunden an mir vorbeigingen, ohne mich eines Blickes zu würdigen. Einem Prozent konnte ich wenigstens einen Blick oder sogar ein Lächeln abringen. Es kam zu genau zwei Gesprächen, in denen sich Leser mit mir über meine Bücher unterhielten. Und das bei stündlich erfolgenden Durchsagen. 

Als positives Zeichen konnte ich feststellen, dass die Kassen der Buchhandlung fast durchgängig beschäftigt waren. Die Leser lesen also doch noch. Aber nicht unbedingt meine Bücher.

So muss ich mir für nächstes Jahr eine neue Strategie überlegen, um die richtigen Leser auf mich und meine Bücher aufmerksam zu machen.


25.09.2019 - Der Bücherkoffer 

Am 11.10.2018 besuchte ich Ludger Derrix in seiner schönen Buchhandlung in Geldern und stellte mich und meine zwei Werke vor. Ich wurde nicht nur sehr freundlich empfangen, Herr Derrix sah es sogar als Fügung, dass ich in seinen Laden stolperte, während er die Veranstaltungen für das Jahr 2019 plante. So war es fast ein Jahr später endlich so weit!

16 Besucher lauschten meiner Lesung aus Dogilli  und amüsierten sich über die humorvollen Hundegeschichten. Auch die sarkastischen Stellen über die deutsche Bürokratie kamen super an. Ich fühlte mich sehr wohl in der wunderschönen Buchhandlung und komme sehr gerne wieder. 


18.09.2019  - Thalia in Moers

 

Zwei Jahre lang habe ich die stellvertretende Leiterin, Frau Fritzsch, besucht, ihr meine Bücher vorgestellt und mich immer wieder in Erinnerung gebracht. Am Mittwoch, dem 18.09.2019, war es endlich so weit: Ich durfte in der Thalia Buchhandlung in Moers meine Bücher vorstellen und signieren. Eigentlich sollte ich direkt im Erdgeschoss neben den Kassen stehen. Dort hätte ich mit meinen großen Aufstellern sicherlich viel Laufkundschaft auf mich aufmerksam machen könnten. Doch der Aufzug in meinem Rücken hätte für Gespräche eine zu große Lärmbelästigung bedeutet, sodass mir die gemütliche Sitzecke in der Nähe der Tierabteilung im Obergeschoss zugewiesen wurde. Dort tauchte aber leider keine Laufkundschaft auf. Ich freute mich sehr über diejenigen, die extra wegen mir gekommen waren, über die Gespräche und das Interesse an meinen Büchern. Es war ein kurzweiliger Nachmittag. Vielen Dank für die Einladung!


Was ein Reinfall!

Die HomBuch kündigte sich selbst sehr überzeugend an: Die größte Buchmesse im Saarland! Was ich jedoch auf der Messe erlebte, war mehr als enttäuschend. Aufgrund der steigenden Nachfrage an Ausstellern, hatte die Organisation zum ursprünglichen Ausstellungsort noch einen weiteren (ein Gymnasium) hinzugenommen. Um dorthin zu gelangen, mussten interessierte Leser von der Hauptmesse einen Fußweg von 300 Metern in Kauf nehmen. Bei den sommerlich warmen Temperaturen wäre dies sicher kein Hinderungsgrund gewesen, wäre der Weg besser ausgeschildert gewesen. So verirrte sich kaum ein Interessent in unseren Raum. Doch auch im Hauptraum, dem Saalbau, herrschte erschreckende Leere. Wo waren all die Leser? Hatten sie etwa von der größten Buchmesse im Saarland gar nichts mitbekommen? Werbeschilder fand man im schönen Homburg nur in der Nähe der Messe. Nach mehreren Beschwerden reagierte der Veranstalter und entschied nach einer kurzen Umfrage, die Messestände aus dem Gymnasium doch im Hauptsaal unterbringen zu können. Platz wäre genug, es mangelte jedoch an Tischen. Wie das denn? Wir standen doch an Tischen. Aber anscheinend ließen sich diese nicht die 300 Meter den Berg rauf transportieren. 

Ob es am Sonntag noch genauso gruselig schlechte Besucherzahlen wie am Samstag gab, habe ich nicht mehr mitbekommen, weil ich bereits am Sonntag Morgen meine Bücher einpackte und die Heimreise antrat. Die HomBuch - für mich? Nicht mehr!


Am 11.09.2019 las ich in Mo's Bücherkiste aus meinem neuen Wolfsbuch vor. Es kamen sieben Zuhörer, die größtenteils das erste Buch noch nicht kannten. Ich fasste ihnen Wolfsbruder kurz zusammen und las anschließend eine Stunde aus Wolfsverlust vor. Wie auch auf der Lesung im Yoga-Studio fand im Anschluss an die Lesung ein lebhafter Austausch über den ansteigenden gesellschaftlichen Druck und die damit häufig verbundenen psychischen Erkrankungen statt. Vielen Dank für diese wunderbare Gesprächs-Runde!


Meine zweite Lesung am 23.08.2019 im MediVeda Yoga & Gesundheitszentrum war zwar nicht so gut besucht wie die erste, aber die anschließende Gespräche zum Thema Angststörung und Panikattacken besaßen eine besondere Tiefe. Ich danke den Zuhörern für ihre wundervollen Rückmeldungen sowie den respektvollen Austausch.


10.07.2019

Meine erste Wohnzimmerlesung zur Veröffentlichung meines dritten Buches "Der Weg zu mir - Wolfsverlust" war der Hammer! Ich hatte die Anzahl der Zuhörerplätze auf 25 begrenzt und meinen Nachbarn sämtliche Terrassenmöbel und sogar den Strandkorb "entwendet". Da der Wettergott es lautstark auf meine Überdachung prasseln ließ, mussten wir nach einem ausgiebigen Grillfest ins Wohnzimmer flüchten. Der wundervolle Pianist Marcel Kuipers  verzauberte die Zuhörer zunächst mit seinen einfühlsamen Klavierstücken, bevor ich zum ersten Mal einige ausgewählte Stellen aus dem Wolfsverlust vorlas. Es herrschte eine besondere Stimmung und die Freude über diese gelungene Veranstaltung strahlte noch lange in mir nach. 

Ich danke allen Freunden, die zu diesem traumhaften Abend beigetrugen!


Das absolut passende Ambiente zu meiner spirituellen Lesung aus "Der Weg zu mir - Wolfsbruder" bot am 15.06.19 die warmherzig eingerichtete Kulturscheune Mühlhausen. Morena Hommel hatte zu einer Hutlesung eingeladen, der sechszehn Zuhörer gefolgt sind. Während der Lesung hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Die anschließenden Gespräche und Buchverkäufe ließen mein Autorenherz höher schlagen. Eine wundervolle Veranstaltungen, an die ich noch lange zurückdenken werde.



Am 26.05.2019 durfte ich ganz spontan mit meiner Autorenkollegin A.E. Eiserlo und vielen jugendlichen Leserinnen auf dem Grefrather Cityfest auf die große Bühne. Aufgeregt lasen wir aus unseren Lieblingsbüchern: die kleine Hexe, Greg's Tagebuch, Fanrea und Dogilli. Es war ein wundervolles Fest mit einem bunten Programm und ich bedanke mich sehr bei der Grefrather Buchhandlung sowie Grefrath in Takt für diese Möglichkeit.


 

Nach zwei Lesungs-Flopps in Duisburg sowie Rees hatte ich mich für die Fabula Est in Solingen angemeldet. Zusammen mit 59 Autoren, Bloggern oder Verlagen dekorierte ich einen Tisch, um meine Bücher vorzustellen. Insgesamt sollen 1.100 Besucher dort gewesen, die sich in der weitläufigen Stadtbibliothek fast verliefen. Ich führte viele interessante Gespräche und konnte häufig das Interesse der Besucher für meinen tierischen Stand gewinnen. Einige Bücher konnte ich verkaufen, doch das Netzwerken steht auf solchen Messen meistens im Vordergrund.



03.04.2019

Wohnzimmerfeeling im vielseitigen Kulturhaus Grammatikoff  im Herzen von Duisburg. Mit den Autoren: Charlotte Zeiler, Jasmin Jülicher und Florian Clever las ich zum Genre Fantasy/Mystik. Zwischen den Lesungen lauschten wir dem wunderschönen Gitarren-Gesang von Jürgen Markus (von der Band Stringray). Organisiert wurde die Lesung von MiRo’s Lese-Lounge.

Leider fand nur ein Zuhörer den Weg zu uns, was ich mehr als schade fand, weil die Geschichten, die Location, die Art der Darbietung und die Kombination mit der Musik sehr gelungen war.


24.02.2019

Yoga meets Wolfsbruder

Eine tiefenentspannte Lesung aus meinem Wolfsbuch bei: MediVeda Yoga und Gesundheitsberatung in Grefrath. Auf Meditationskissen und mit Decken saßen wir zu zwölft im Kreis. Das wunderschön gestaltete Yogazimmer bot den perfekten Rahmen für die spirituelle Lesung und die schöne Hündin Devi war das I-Tüpfelchen.  Nach einer kurzen Vorstellungsrunde las ich zum ersten Mal aus meinem Buch "Der Weg zu mir - Wolfsbruder" vor. Die Premiere wurde ein voller Erfolg. Die anschließende Gesprächsrunde mit vielen Erlebnissen der Zuhörerinnen ging unter die Haut. Sushila krönte den Abend mit einer meditativen Entspannung. Vielen Dank! Es war eine wundervolle Lesung! Yoga und der Wolf passen perfekt zueinander!


23.09.2018

Auf der Signierstunde der Barbara Buchhandlung in Moers im März diesen Jahres lernte ich Steffi Jäger, Tierphysiotherapeutin aus Duisburg-Baerl, kennen. Sie lud mich ein, auf ihrem schönen Löttershof eine Lesung aus Dogilli zu halten.

Vor 23 mir völlig unbekannten Zuhörern zu lesen, bedeutete eine neue Herausforderung für mich. Die herzliche Art von Kathrin Olzog, Inhaberin der Barbara Buchhandlung und Veranstalterin der Lesung, sowie von Steffi Jäger und Klaus Mettler, (Inhaber des Löttershofs) beruhigten meine Nerven. Außerdem standen mir mein Mann und der tiefenentspannte Kimba treu zur Seite.

Da es sich um eine Frühstückslesung handelte, durften die Zuhörer zunächst das umwerfende Buffett plündern und sich danach entspannt zurücklehnen. Am Ende erntete ich begeisterten Applaus sowie viele positive Rückmeldungen: hervorragend gelesen, man fühlt die Emotionen, prima Betonung und Lesegeschwindigkeit. All diese freundlichen Worte gingen runter wie Öl. Da mein neues Buch Der Weg zu mir - Wolfsbruder gerade noch rechtzeitig erschienen war, gab es eine kleine Zugabe daraus. 

Über die abschließende Fragerunde, sowie zahlreich gekaufte Bücher, die ich signieren durfte, freute ich mich besonders.


20. Juni 2018

Über die Einladung zu meiner ersten Lesung in mo's Bücherkiste in Kempen (St. Hubert) freute ich mich riesig. Je näher der Termin rückte, um so größer wurde meine Aufregung. Es begleiteten mich jedoch so viele Freunde, Familie und mein treuer Kimba, dass sich meine Nervosität bald legte. Die liebe Buchhändlerin, Monika Kuhn, stellte mir einen super bequemen Sessel und einen gemütlichen Raum zur Verfügung. Die begeisterten Rückmeldungen der 12 interessierten Leser am Ende der Veranstaltung ließen den Wunsch in mir wachsen, solche Lesungen öfter anbieten zu können. 


17.03.2018

Meine erste Signierstunde fand in der Barbara Buchhandlung in Moers statt, in der ich von der Inhaberin Kathrin Olzog und ihrem Team herzlichst willkommen geheißen wurde. In dieser liebevoll geführten Buchhandlung fühlte ich mich sehr wohl. Unterstützt wurde ich von meinem treuen Begleiter Kimba, der sich vorbildlich verhielt und nur ein paar Mal die schöne Osterdekoration durcheinander wedelte. 

Allerdings zeigte der Wettergott sich nicht von seiner freundlichen Seite. Die eisigen Schneeflocken, die an diesem Samstag durch Moers wirbelten, hielten viele Leser davon ab, ihrerseits in die Buchhandlung zu schneien. 

Frau Sommer und der Schnee - klingt nach einem interessanten Titel  :-)